-2007-

Stephan Obst verkauft all sein Hab und Gut und zieht in den häuslichen Keller - hier wird nach der Arbeit geschraubt und gefeilt. Bis Ende 2008 entstehen erste Uhren-Modelle und Versuchsreihen. Viel Material wird „vernichtet" und nur wenig funktioniert so, wie es am Ende auch ticken soll. Doch der Wille steht: Eine bislang einmalige Uhrenmarke aus Thüringen ist geboren.

-2009-

Geburt der VDB I. Die erste Uhr ist marktreif. Sie wird sofort in den weltweit bekannten Blogs und Foren vorgestellt und heiss diskutiert! Für die einen ist es Liebe auf den ersten Blick, andere lächeln nur. Doch nicht sehr lange: Nach wenigen Wochen ist die komplette Serie ausverkauft. Noch heute gibt es Anfragen von Interessenten für die Nummer eins von VDB. Obwohl Sammler ein Vielfaches bieten – Nichts geht mehr.

-2010-

Der nächste Schritt. Das Design für die VDB II entsteht und erste Prototypen werden gefertigt!

-2011-

VDB kommt ins Rollen. Die erste Serienuhr VDB 2011 wird Uhrenfans dieser Welt in einer begrenzten Stückzahl von 200 Exemplaren angeboten - und ist nach 8 Monaten ausverkauft! Seit diesem Erfolg wird die Tradition einer jährlichen Serienuhr fortgesetzt.

In diesem Jahr entscheiden sich auch die ersten Promis für eine individuell gefertigte VDB. Zu ihnen gehören Ex-Fußballer Effenberg ebenso wie Box-Europameister Helenius. Der ist begeistert und lädt das VDB-Team prompt zur Titelverteidigung nach Helsinki ein. Unter Spitzenboxern spricht sich die Uhr herum. So entscheidet sich auch Olympiasieger und Weltmeister im Schwergewicht Alexander Povetkin für VDB!

-2012-

Die zweite Serienuhr wird gebaut. Die VDB 2012 ist auf 130 Stück limitiert und sehr schnell ausverkauft.

Die ersten großen Innovationen kommen. In diesem Jahr entwickelt VDB einen eigenen Kronenschutz-Mechanismus und erwirbt hierfür das Patent!
Es hagelt Anfragen von großen Uhrenmarken, die starkes Interesse an der neuartigen Entwicklung haben. VDB sagt trotz verlockender Angebote Nein! Die Erfurter Uhrenschmiede entscheidet sich stattdessen für die eigene Tradition und verbaut den völlig neuen Mechanismus bisher nur sechs mal in der VDB III.

Die internationale Medienwelt wird aktiv!
Größe Zeitschriften wie der Playboy und der Focus werden auf die Erfurter Uhren aufmerksam. Sie berichten exklusiv und ausschließlich redaktionell und damit kostenlos in einer ausführlichen Story über VDB. Dies führt kurz nach Veröffentlichung erstmals zum Kollaps der VDB Website! Es wird nicht der einzige bleiben!
Weitere Innovation aus dem Jahre 2012: VDB baut die erste Uhr aus Damast!

-2013-

Natürlich gibt es wieder eine VDB 2013 als inzwischen dritte Serienuhr.
Darüber hinaus entwickelt VDB seinen ersten Chronografen aus Bronze, der streng auf 30 Stück limitiert und sofort ausverkauft ist. Händler in den USA werden auf die Marke VDB aufmerksam.

Zum zweiten Mal stürzt die VDB Seite im Internet ab! Der Grund ist im Juni 2013 ein deutschlandweiter Beitrag im Fernsehen.

In diesem Jahr setzt VDB verstärkt auf Exklusivität. Mitte 2013 entsteht das „VDB Mystery Projekt". Hier wird nur eine so genannte „Schwarze Projektbeschreibung" veröffentlicht. Sie enthält ausschließlich knappe Angaben zur Stückzahl von 30 Uhren und zum Werk. Innerhalb von 27 Stunden sind alle Modelle verbindlich bestellt! Die Auslieferung erfolgt im Dezember 2013.

Im Jahr 2013 entwickelt VDB die erste Uhr aus Tantalum und Vollcarbon. Das Team setzt voll auf Handarbeit. Ergebnis: Die Werkstatt ist schwarz vom Schleifen der Uhrenteile. Wieder gibt es eine echte Innovation: Eine mechanische Weckerfunktion, die nur über die Krone aktiviert wird. Das gab es in der Branche vorher noch nicht!

In diesem Jahr gibt es einen weiteren exklusiven Uhrentest unter Extrembedingungen. Beim härtesten Schlittenhunderennen der Welt überlebt eine mechanische VDB 2012 am Arm des Extremsportlers Hugh Neff alle Belastungen. Neff wird zweiter, die VDB Uhr erreicht sekundengenau ihr Ziel!

-2014-

Das Jahr der vierten Serienuhr. In New York kommt ein zweiter internationaler VDB-Händler hinzu.
2014 ist geprägt von einer besonderen Herausforderung: Dem Projekt „Weltrekord in der Tiefe". Im Einsatz ist das extrem robuste Modell VDB P 1070 , das unter Laborbedingungen dem Wasserdruck des Mariannengrabens trotzt. Dazu wird eine Kooperation mit Fraunhofer Institut in Ilmenau geschlossen. Von dieser Rekord-Uhr baut VDB gleich mehrere Prototypen. Am Ende steht ein offizielles Zertifikat des Instituts und ein neuer Weltrekord: Wasserdicht bei 1.200 bar!

Wieder sorgt eine Innovation für Schlagzeilen. Im robusten Modell KAITEN wird von VDB erstmals die NCM Technology verbaut. Diese Uhr lässt sich nur über die BEZEL – also die Lünette - stellen – und hat keine Krone. Erneut ist VDB der Konkurrenz voraus.

-2015-

VDB rockt ins Jahr 2015 – und erreicht endgültig die Hall of Fame. Gleich zwei der absoluten Spitzengruppen entdecken ihre Liebe für die Erfurter Uhren und tragen die handgeschmiedeten Thüringer Edelmodelle von nun an vor Tausenden Fans in ihren Konzerten. Keine geringeren als die wilden Jungs von Kiss verzichten als erste keinen Tag der großen Welttournee auf ihre VDB Uhr. Doch es kommt noch besser: „Ich will“, stimmt dann auch Till Lindemann von Deutschlands absoluter Spitzenband Rammstein ein – und trägt fortan die Erfurter Uhr.
Überhaupt wird 2015 zu einem Jahr der Superlative und der Rekorde. Das extrem robuste Modell P1070 aus der VDB-Manufaktur wird erfolgreich unter den Tiefsee-Bedingungen des Marianengrabens getestet. Sie übersteht diese Tortur unter Laborbedingungen unbeschadet und auf die Sekunde genau. Das hat vorher noch keine Armbanduhr geschafft. 2016 soll es an den Originalschauplatz und in 11 000 Meter Tiefe gehen. Das Guinessbuch der Rekorde wartet schon!

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